Anwalt für WEG-Recht

Rechtsanwalt Eckhard Schütt

Rechtsanwalt Eckhard Schütt hat sich bereits 1985 auf das Mietrecht spezialisiert und sein Arbeitsgebiet dann auf auf das Wohnungseigentumsrecht (WEG-Recht) erweitert. Wohnungseigentümer und Verwalter finden bei ihm professionellen Rat und eine kompetente Vertretung … Weiterlesen

 


 

HausfassadeWEG-Recht

Als Wohnungseigentümer oder Verwalter sind Sie an einem einvernehmlichen Zusammenleben in der Eigentümergemeinschaft interessiert. Leider sind Konflikte wie in jeder Gemeinschaft jedoch nicht auszuschliessen. In diesen Fällen ist es wichtig, dass Sie Ihre Rechte kennen. Nur dann können Sie im Streitfall richtig argumentieren und Ihr Recht auch durchsetzen. Deshalb beraten wir Sie kompetent in allen Rechtsfragen zum WEG-Recht. Zu unseren Stärken gehören:

  • Rechtliche Beratung bei Wohnungskauf bzw. Aufteilung in Teileigentum (Vertrag, Notar, Eintragung)
  • Rechtsverhältnisse der Wohnungseigentümer untereinander
  • Verwaltung des Wohnungseigentums
  • Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Wohnungseigentum, Miteigentumsanteil, Sondereigentum und Teilhabe an der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
  • Veränderungen oder Umbauten im Gemeinschaftseigentum,
  • Modernisierungsmaßnahmen, Durchführbarkeit und Notwendigkeit
  • Bewirtschaftungskosten und Verwaltervergütung,
  • WEG-Versammlung (Vertretung des Eigentümers, Einberufung, Durchführung)
  • WEG-Wirtschaftsplan oder Verwalterbestellung
  • Anfechtung eines Beschlusses einer Wohnungseigentümerversammlung
  • Geltendmachung ausstehender Hausgelder

Rufen Sie an

Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns in einer unserer Niederlassungen an, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Baden-Baden: +49 7221 992900 : +49 7223 28312920 Rastatt: +49 7222 38525590 E-Mail: mail@kanzlei-riedel.de

Mietminderung wegen Stehpinkler

Sie alle haben vermutlich vernommen, dass das Amtsgericht Düsseldorf Ende Januar 2015 entschieden hatte, dass Mieter im Stehen pinkeln dürfen, weil das zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung gehöre. Dieses Thema ist offensichtlich aktueller denn je, denn das Landgericht Berlin hatte schon 2009 geurteilt, dass Urinstrahlgeräusche des Wohnungsnachbarn unter bestimmten Umständen zu einer Mietminderung berechtigen.